WIENER SCHMUCKTAGE 2016 an 28 Orten in Wien

Von 8. bis 12. November 2016 präsentieren sich die ProgrammpartnerInnen der WIENER SCHMUCKTAGE fünf Tage lang an 28 Orten in Wien.

Ziel der WIENER SCHMUCKTAGE ist es, die ganze Fülle der aktuellen Schmuckproduktion einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen. Darüber hinaus bieten sie SchmuckliebhaberInnen und SchmuckexpertInnen die einmalige Gelegenheit, ihre Erfahrungen und ihr Wissen über Schmuck zu vertiefen.

In den letzten Jahrzehnten sind die Übergänge zwischen den verschiedenen Arten von Schmuckproduktion immer fließender geworden – das Ausprobieren und Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien sowie die Anwendung neuer und innovativer Techniken sind immer stärker in den Mittelpunkt gerückt. Themen wie die Wertschätzung von handwerklicher Kompetenz und Fachwissen, die Rückbesinnung auf Tradition vor dem Hintergrund geänderter Produktionsbedingungen und verändertem Konsumverhalten sowie der verantwortungsvolle Umgang mit Materialressourcen sind heute für Schmuckschaffende maßgebliche Parameter ihrer Arbeit.

Im Rahmen des Auftakts der WIENER SCHMUCKTAGE 2016, der in Kooperation mit dem MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst stattfindet, werden am Dienstag, dem 8. November 2016, um 19.30 Uhr in der MAK-Säulenhalle, Stubenring 5, 1010 Wien, unter dem Titel „Jewellery Unchained: Talking About Jewellery As Art“ zehn internationale zeitgenössische Schmuckpositionen, ausgewählt von einer Jury, vorgestellt. Unter dem Motto „Schmuck.Tragen.“ ist das Publikum an diesem Abend eingeladen, den eigenen Lieblingsschmuck zu tragen. Die Veranstaltung ist ein erstes Vernetzungstreffen – neben den ProgrammpartnerInnen und ExpertInnen sind alle Schmuckinteressierten beim anschließenden Get-together herzlich willkommen.

Die Schmuck.Nacht., die am Mittwoch, dem 9. November 2016, von 16 bis 22 Uhr stattfindet, steht unter dem Motto „Von Schmuck besessen sein“. Galerien, Bildungsinstitutionen und Geschäfte präsentieren in Einzel- und Gruppenausstellungen aktuelle Schmuckarbeiten. Der Bogen spannt sich vom innovativen Autorenschmuck über Objektkunst bis hin zu Upcycling-Design und aktuellen Tendenzen in der traditionellen Goldschmiedekunst.

Schmuck.Denken. In Vorträgen und Führungen geben Museen Einblick in ihre Sammlungsbestände und thematisieren Schmuck unter verschiedenen Aspekten; Ausbildungsstätten informieren über ihre Bildungsprogramme und SchmuckexpertInnen sprechen über diverse Techniken und Materialen.

Sich.Schmücken. Bei Touren, Atelierbesuchen und den Ladies Afternoons, begleitet von den Schmuckexpertinnen Heidi Bollmann, Katharina Kielmann, Ariane Reither und Katharina Schniebs lernen Interessierte die Vielfalt des zeitgenössischen Schmucks kennen.

Schmuck.Fühlen. In Workshops probieren Neugierige selbst unterschiedliche Herstellungstechniken aus.

Schmuck.Schmecken. Zum finalen Ausklang setzen die WIENER SCHMUCKTAGE 2016 mit ihren ProgrammpartnerInnenn am Samstag, dem 12. November 2016 von 11 bis 14 Uhr nochmals ein starkes Zeichen und laden zum Frühstück mit Schmuckschaffenden ein.

Information: www.wienerschmucktage.at (Detailprogramm ab 10. September 2016 abrufbar)

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