Swarovski wird Mitglied des Fashion Council Germany

Nach der erfolgreichen Talentförderung in Kooperation mit dem Vogue Salon wird Swarovski Mitglied im Fashion Council Germany (FCG). Damit erweitert das weltweit agierende Kristallunternehmen, das bereits den British Fashion Council und den Council of Fashion Designers of America (CFDA) unterstützt, sein Engagement im deutschsprachigen Raum.

Swarovski-x-Vogue-Salon

Mit dem Fashion Council Germany wurde im vergangenen Jahr eine Interessenvertretung des deutschen Modedesigns gegründet. Der Council hat sich vorgenommen, deutsches Modedesign als Kultur- und Wirtschaftsgut zu etablieren. Vorsitzende des Council ist Vogue-Chefredakteurin Christiane Arp, die bereits mit dem 2011 ins Leben gerufenen Vogue Salon die deutsche Mode tatkräftig unterstützt.

Wichtiger Bestandteil der Arbeit des FCG sind Mentoring-Programme zur Förderung junger Talente. Talente wie die gebürtige Wienerin Marina Hoermannseder. Erst drei Jahre ist ihr Label alt, doch haben ihre von orthopädischen Stützmiedern inspirierten skulpturalen Entwürfe bereits prominente Fans wie Lady Gaga. Was sie während der Berliner Fashion Week Ende Juni im stilvollen Ambiente des Kronprinzenpalais zeigte, war eine konsequente Weiterentwicklung ihres Stils. Höhepunkte der Kollektion waren eine Korsage und Rock, die über und über mit funkelnden Kristallen besetzt waren – Ergebnis einer Kooperation, in der Swarovski sechs talentierten Designern die Möglichkeit gab, eine Sonderkollektion mit Kristall zu gestalten.

Dass das auf sehr vielseitige Weise möglich ist, bewiesen außerdem Michael Sontag, Dawid Tomaszewski, Augustin Teboul und René Storck. Nachhaltige Kooperationen mit internationalen Marken sind für Christiane Arp, die die Designer zusammen mit Nadja Swarovski auswählte, ein wichtiger Baustein in der Nachwuchsförderung.

Es geht auch darum, Designtalenten zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen und ihnen Zugänge zu öffnen. Wir freuen uns daher sehr über die Unterstützung von Swarovski für unsere Talentförderinitiative. Von so viel jungem Talent profitiert natürlich auch das Traditionsunternehmen.Christiane Arp

Mit der Mitgliedschaft im FCG baut Swarovski das Engagement in Sachen Mode und Design aus, das das Unternehmen seit seinen Anfangstagen begleitet. Bereits der Firmengründer Daniel Swarovski suchte den Kontakt zu den großen Couturiers seiner Zeit, allen voran Charles Frederick Worth, der als der „Vater der Haute Couture“ gilt und unter anderem Abendkleider für die englische Königin Viktoria entwarf. Nadja Swarovski knüpfte mit der Initiative Swarovski Collective , 1999 mit Isabella Blow und Alexander Mc Queen gegründet, an das Engagement ihres Urgroßvaters an. Seither wurden über 150 Designer in New York, London und Paris unterstützt. Und jetzt auch in Berlin.

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