Patuna at Fashion Week Paris Haute Couture Frühjahr-Sommer 2016

Patuna Haute Couture Frühjahr-Sommer 2016 at Paris Fashion Week

Patuna Bushyhead stammt eigentlich aus dem US-amerikanischen Georgia – doch ihre neue Kollektion entspricht ganz den Ansprüchen französischer Haute Couture.

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Von ihrer Familie wurde die Designerin schon früh geprägt, belegte Kurse in Ballett, Schauspiel, Tanz, Klavierspiel und Malerei. Dies zeigt sie auch mit ihrer Mode. Für die aktuelle Kollektion ließ sie sich Patuna speziell von der Kunst, den Künstlern und der Architektur Frankreichs inspirieren; insbesondere vom Impressionisten Claude Monet und der neobarocken Brücke Pont Alexandre III in Paris.

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So wie die Seine unter dieser Brücke strömt, zeichnet sich auch die Kleidung der Kollektion durch fließende Bewegungen aus. Patuna verzichtet auf Knöpfe oder Reißverschlüsse, um diese natürlichen Bewegungen nicht zu unterbrechen. Die Textilien sind mit Seide und Organza zart und feminin, getaucht in pastellige Rosa- und Violetttöne sowie klassisches Schwarz.

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In kunstvoller Asymmetrie werden die Stoffe um die Köper der Models drapiert, schmeicheln ihrer Silhouette. Manche Outfits sind körperbetont, zeigen durch schulterfreie Oberbekleidung oder kurze Schnitte viel Haut. Dadurch wirken die Models feminin und sexy, jedoch auch immer stilvoll und elegant, ebenso kultiviert; an manchen Kleidern wurden kleine von Monet inspirierte Gemälde mit floralen Motiven angebracht. Das Haar wird kurz und dunkel getragen, oftmals geschmückt mit Hüten nachempfundenen Tuchkreationen. Manche Looks sind auch von den Säulen der Alexandre-Brücke inspiriert, lassen die Models besonders stolz und selbstbewusst wirken. Passend dazu auch der Titel der Kollektion: Bridges to Paradise.

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Text und Fotos: Patuna

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Die "Crème de la Crème" aus Fashion, Lifestyle & Trends zusammengefasst. Ein betörender Cocktail für die Sinne!