Über moovel Carsharing-, Taxi-, DB- & ÖPNV- Fahrten suchen, buchen, bezahlen

Mit der vollen Integration der Online-Tickets der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) bietet moovel in Stuttgart als erster Anbieter einen kompletten „One-Stop-Shop“ für urbane Mobilität: Ab sofort ist es möglich, in der moovel App auch Fahrten mit den Verkehrsmitteln im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) direkt und bequem über eine neue Schnittstelle zum Ticket-Shop der SSB zu buchen und zu bezahlen.

Multimodalen Mobilitätsplattformen gehört die Zukunft: Apps wie moovel tragen dazu bei, Mobilität in Städten einfacher und nachhaltiger zu gestalten. Verkehrsminister Winfried Hermann

Die Stuttgarter Straßenbahnen AG ist ein wichtiger Vertriebspartner und gemeinsam mit den Stadtbahnen, den Bussen, der S-Bahn und den Regionalzugverkehren Rückgrat der Mobilität in Stuttgart. Bereits seit dem Start des ersten moovel Pilotprojekts sind die ÖPNV-Fahrplanauskunft des VVS und der Vertrieb von VVS-Tickets über den SSB-Onlinevertrieb ein zentrales Element in unserer Mobilitäts-App. Mit der neuesten Generation der moovel App können wir in Stuttgart gemeinsam mit der SSB erstmals demonstrieren, wie sehr das Smartphone unsere Mobilität in Städten vereinfacht. Unser One-Stop-Shop für urbane Mobilität ist weltweit einzigartig.Robert Henrich, CEO der moovel Group GmbH

moovel ist die erste und bislang einzige Online-Agentur der SSB. Für die SSB ist die Kooperation mit moovel ein weiterer Ansatz, neue ÖPNV-Nutzer zu gewinnen und seltene Nutzer zu häufigen ÖPNV-Nutzern zu machen. Die moovel App richtet sich an andere Zielgruppen als diejenigen, die bereits über die etablierte VVS App und SSB Fahrinfo kaufen. Ziel der SSB und des VVS ist es, bei der Verkehrsmittelwahlentscheidung unserer heutigen Nicht- und Seltennutzer eine Rolle zu spielen und den ÖPNV als attraktive Alternative darzustellen.Stefanie Haaks, kaufmännische Vorständin der SSB

Mobilität suchen, buchen und bezahlen mit nur einer App

Die Mobilitäts-App der Daimler-Tochter zeigt Nutzern den besten Weg zu ihrem Ziel: Die kostenlose iOS und Android Mobilitäts-App kombiniert Öffentlichen Personennahverkehr, die Carsharing-Anbieter car2go und Flinkster, mytaxi, Mietfahrräder und die Deutsche Bahn. Bundesweit können car2go und Flinkster, mytaxi und Deutsche Bahn über die moovel App einfach und direkt gebucht und bezahlt werden. In Stuttgart kommen ab sofort VVS-Einzel- und Kurzstrecken-Tickets dazu – die Buchung und Bezahlung der VVS-Tickets in der moovel App ist dabei denkbar einfach: Wird über die moovel Suchfunktion eine Verbindungssuche ausgeführt, schlägt die App bereits das passende VVS-Ticket für die gewünschte Strecke zum Kauf vor, d.h. die Nutzer sind mit lediglich zwei Taps direkt mobil. Auch für weitere Mitfahrer können Tickets einfach hinzugefügt und erworben werden. Die Tickets werden dann in der App bereitgestellt und sind dort auch abrufbar. Die Abrechnung erfolgt im Hintergrund zwischen moovel und der SSB, ohne dass eine weitere Anmeldung durch den Kunden erforderlich ist. Im kommenden Jahr soll das „Stuttgarter Modell“ in weiteren deutschen Städten eingeführt werden.

Für Langstrecken können seit Anfang 2015 Fahrten mit der Deutschen Bahn direkt gebucht und bezahlt werden. Das mobile ticket der Deutschen Bahn wird in der moovel App abgelegt und dem Kunden zusätzlich per Mail zugeschickt. moovel war damit einer der ersten Partner der Deutschen Bahn, der das Ticket auf dem Smartphone zur Verfügung stellt.

Neue Gesellschaft, neuer Standort

Zum 1. Oktober 2015 wurde der Geschäftsbetrieb der Mobilitätsplattform moovel in ein neues, eigenständiges Unternehmen überführt – in die moovel Group GmbH. Der neue Standort der Gesellschaft ist in der Stuttgarter Innenstadt. Die Gestaltung der neuen Büroräume und die Organisation der Zusammenarbeit basiert auf neuesten Erkenntnissen aus der Arbeitswelt: Für den Standort an der Hauptstätter Straße 149 wurde ein ausgewogenes „New Work“ Konzept entwickelt, um den individuellen Bedürfnissen einzelner Arbeitstypen Rechnung zu tragen. Die Steigerung von Kreativität, Produktivität und die Ausprägung einer starken Unternehmenskultur standen dabei im Fokus. So wechseln sich Arbeitsflächen für konzentriertes Arbeiten und Teamflächen für kooperatives Arbeiten ab. Angelehnt an flexible, moderne Organisationsstrukturen – insbesondere aus dem Start-up-Bereich – arbeiten Mitarbeiter in projektorientierten, dynamischen „Squads“. Das Arbeiten in Squads erlaubt es, aktuelle Technologie- und Marktentwicklungen schnell aufzunehmen und umzusetzen.

Quelle: daimler.com | Foto © Daimler AG

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