„Time Maze“ spricht die architektonische Sprache seines Urhebers.

Der Stadtplaner, Architekturtheoretiker und Künstler (im weitesten Sinne des Wortes) Daniel Libeskind präsentiert seinen ersten für Alessi entworfenen Gegenstand: eine Wanduhr.

Libeskind hat auf der ganzen Welt gearbeitet und gilt mittlerweile als einer der Hauptvertreter der zeitgenössischen, dekonstruktivistischen Architektur. Zu seinen originellsten und interessantesten Werken gehören das Jüdische Museum in Berlin (1998) und das aus späterer Zeit stammende One World Trade Center in New York.

Die Zeit verläuft nicht im Kreis. Sie kann bei unerwarteten Ereignissen auch abrupte Wendungen
nehmen, wie die Uhr selbst.Daniel Libeskind

Anlässlich seiner ersten Zusammenarbeit mit Alessi hat Libeskind „Time Maze“ kreiert, eine Wanduhr, deren Körper aus einer roten Polylinie besteht. Das Design dieses Gegenstands erinnert explizit an die architektonische Sprache seines Urhebers, die sich durch unterbrochene Linien, gespaltene Oberflächen, Schnitte und Öffnungen auszeichnet.

Der Mechanismus der Wanduhr befindet sich im Zentrum der von der roten Linie gebildeten Struktur. Die schwarzen Uhrzeiger schneiden die Struktur der Uhr und schaffen mit dem Vergehen der Zeit, bzw. der unterschiedlichen Stellungen der Uhrzeiger, ein abwechslungsreiches Kontrastspiel. Die Stunden werden über kleine Löcher auf der roten Linie in einem unregelmäßigen Kreis angezeigt, der die konventionelle Zusammensetzung des Zifferblatts der Uhr aufgreift.

Die Wanduhr „Time Maze“ ist Teil des Katalogs Living Accessories mit kleinen Einrichtungsobjekten.

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